Grundsätze & Leitbild

Unsere Grundsätze & Leitbild.

justboys ist ein gemeinnütziger Verein und agiert absolut parteipolitisch unabhängig sowie konfessionell neutral. Wir lassen uns vor keinen parteipolitischen Karren spannen. Wofür wir jedoch sehr wohl und sehr laut einstehen, sind universelle Menschenrechte, der Schutz von Minderheiten und die bedingungslose gesellschaftliche Akzeptanz von queeren Jugendlichen.

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Von uns, für uns

justboys entstand aus einem echten Bedürfnis: ein Ort im Netz, an dem queere Jungs sich treffen, austauschen und vernetzen können, ohne dass dahinter Werbeinteressen oder Hookup-Logik stehen. Der Verein und die Plattform wachsen aus der Community heraus. Jungs bringen sich ein, das Team schafft den rechtlichen und technischen Rahmen.

justboys ist kein Produkt für eine Zielgruppe, sondern ein Projekt von und für die Community. Was junge queere Jungs im Netz brauchen, bestimmt, wie wir weiterarbeiten.

Zwei junge Männer in unterstützender Geste
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Mehr Freiraum, weniger Angst

Queere Jungs sollen im Netz einfach sie selbst sein können. Deshalb gelten klare Regeln gegen Hate Speech, Mobbing und Belästigung. Verstöße werden nicht ignoriert, sondern mit Moderation und einem Meldesystem verfolgt.

Der Raum soll Entlastung schaffen, nicht zusätzlichen Druck. Wer Hilfe braucht, findet Ansprechpersonen. Wer Grenzen überschreitet, wird zur Verantwortung gezogen.

Jugendlicher mit positivem Daumen-hoch-Gestus
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Wirkung vor Profit: 100% Gemeinnützig

Jugendliche verdienen digitale Räume, die nicht an Werbung, Paywalls oder Datenhandel hängen. justboys finanziert sich über Spenden und Fördermitgliedschaften. Es gibt keine Aktionäre und keinen Gewinnanspruch.

Jeder Euro fließt in Betrieb und Weiterentwicklung: Server in der EU, Sicherheitsmaßnahmen, Moderation, Software. Ob das Geld gut angelegt ist, messen wir daran, ob Jungs hier einen Ort finden, an dem sie sich sicher und gesehen fühlen.

Zwei Jugendliche Rücken an Rücken, lächelnd
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Vielfalt ohne Filter

Queere Jungs sind keine homogene Gruppe. Viele erleben Diskriminierung nicht nur wegen ihrer Orientierung, sondern auch wegen Herkunft, Religion, Behinderung oder sozialem Hintergrund. Diese Realitäten gehören zusammen und müssen mitgedacht werden.

Vielfalt ist für uns keine Randnotiz, sondern Voraussetzung dafür, dass sich möglichst viele Jungs angesprochen und ernst genommen fühlen. Ein Raum, der nur für wenige passt, reicht nicht.

Zwei Jugendliche in freundschaftlicher Pose